Häufig gestellte Fragen

Implantate werden mit örtlicher Betäubung oder auf Wunsch auch mit Vollnarkose in den Kieferknochen eingesetzt. Nach ein paar Monaten, in denen die Implantate mit dem Knochen verwachsen, wird der endgültige Zahnersatz aufgeschraubt. Für diese Zeit erhalten Sie einen provisorischen Zahnersatz, es kann auch Ihre eigene Prothese umgearbeitet werden. Bei gut erhaltenem Kieferknochen ermöglichen neueste Verfahren eine Sofortimplantation.

Besonders wichtig bei jeder Implantation ist die Mundhygiene, die mit einem professionellen Prophylaxe-Programm gewährleistet wird.

Wenn die Implantation von hochqualifizierten Zahnärzten oder Kieferorthopäden unter Einhaltung der erforderlichen Hygiene durchgeführt wird, können sie ein Leben lang halten. Eine gründliche Mundhygiene und die Mitarbeit des Patienten sind dafür Voraussetzung.

Nein, durch die örtliche Betäubung spüren Sie den Eingriff nicht.

Weniger als 1 Stunde, einschließlich Vorbereitung und Kontrolle des Implantates.

Im Normalfall dauert die Verheilung im Oberkiefer rund 5 Monate, im Unterkiefer 3 Monate. Bei sehr guter Verheilung kann bereits nach wenigen Wochen der Zahnersatz eingesetzt werden, hier kommt die „corticale Sofortbelastung-Implantologie“ zum Einsatz.

In der Regel nicht, wenn sich der Patient an Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt hält. Bei einer Infektion sollte der Patient schnellstens seinen Arzt aufsuchen.

Zweimal pro Jahr, wie bei den eigenen Zähnen.

Ja, da der Aufwand der Behandlung gleich ist.

Ja, es sind die herkömmlichen Methoden in Form von Brücken und Zahnprothesen.

Private Krankenkassen bis zu 100%, sonst nach den Versicherungsbedingungen.

Reine Titan-Implantate, die sich zum Körper biologisch neutral verhalten. Bei einer Unverträglichkeit von Titan bieten wir Zahnimplantate aus hochwertiger fester Keramik an.

Ja, jede Form von Tabak, Alkohol oder Drogen schädigt die Gesundheit und damit auch die Haltbarkeit der Implantate.

Ja, eine gesunde, ausgewogene, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung ist empfehlenswert.

Ja, über eine mögliche Schonfrist nach der Implantation informiert Sie der Zahnarzt